Rein zufällig entdeckte ich auf der Internetseite des Goon-Magazins ein Interview mit Chuck. Es wurde in der 24. Ausgabe, im Winter 2007, veröffentlich und ist somit schon etwas älter (Thema ist u.a. "Das Kainsmal" und "Stranger then Fiction"), aber es ist dennoch ungemein interessant, da einiges zu seinen Schreibtechniken gesagt wird, wie er sie verwendet und welchem Zweck sie dienen. Interview-Führer ist Matthias Penzel, der eine Biographie von Jörg Fauser (zusammen mit Ambros Waibel) veröffentlicht hat. Neben einem kleinen/großen Schnitzer sind die Interviewfragen gut gewählt, wie ich finde.
Hier das Interview.