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Autor Thema: Chuck's neues Buch: Bonsai  (Gelesen 4877 mal)
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Tyler Durden
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« Antworten #15 am: 06.September 2009, 09:20 »

Zitat
Ein bisschen dumm fand ich, dass er "wissenschaftliche Fakten" in den Mund eines 14Jährigen gelegt hat. Um Gotteswillen, welcher 14Jährige weiß denn bitte, was ein Deltamuskel ist? Selbst durch das Training, finde ich, kann man das nicht erklären.
Ich fand es doch in Ordnung, da er seit klein auf in sowas ausgebildet wurde. Und da er ja ein Wunderkind ist, wie es die "Einstellungstests" bewiesen.

Ich finde, dass es Chucks bisher bestes Buch ist.
Findest du wirklich?  Shocked Oder bist du vielleicht noch ein bisschen "geflashed" vom Lesen? Wink
Das Ende hat es ziemlich runtergezogen, fandest du es nicht zu albern, dass







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Die Oma auch ein Superagent war und sogar Kampfkunst beherrschte?
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inferninho
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« Antworten #16 am: 07.September 2009, 13:57 »

ja, ein bissl überzogen ist es teilweise schon, aber ich würde es nicht albern nennen (jedenfalls nicht albern im sinne von die killertomaten).

Zitat
Ein bisschen dumm fand ich, dass er "wissenschaftliche Fakten" in den Mund eines 14Jährigen gelegt hat. Um Gotteswillen, welcher 14Jährige weiß denn bitte, was ein Deltamuskel ist? Selbst durch das Training, finde ich, kann man das nicht erklären.

ich denke, jeder 14jährige, der mit 4 jahren die avrami gleichung beweisen kann, weiß was ein deltamuskel ist ^^

und gerade das

Zitat
Die Oma auch ein Superagent war und sogar Kampfkunst beherrschte

wird jeder freund von miike filmen zu schätzen wissen.

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« Antworten #17 am: 03.Oktober 2009, 19:39 »

Na ja, wenn man meine vorige Kritik berücksichtigt und die Tatsache einbezieht, dass Chuck Palahniuk das Buch geschrieben, dann müsste eigentlich klar sein, dass ein Ende in dieser Richtung kommt.
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timo
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« Antworten #18 am: 14.Mrz 2010, 16:21 »

Ich habe es nicht über das zweite Kapitel hinaus geschafft. Ich habe einfach überhaupt nicht kapiert, was mir der Erzähler erzählen will. Ich bin der Meinung, dass Chuck es vollkommen übertrieben hat mit der Sprache des Erzählers. Das hat mich einfach nur total genervt. Ich will ein Buch lesen, um zu entspannen und nicht um hochkonzentriert bei der Sache zu sein. Gibt es in dem gesamten Buch auch nur einen einzigen Kapitel, der in "normaler" Sprache geschrieben ist? Schade eigentlich, denn ansonsten klingt das Buch sehr interessant.
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inferninho
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« Antworten #19 am: 15.Mrz 2010, 18:21 »

Am Anfgang nervt die Sprache wirklich, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran (bei mir so ab S. 60 ungefähr). Es ist wirklich ein lesenswertes Buch und so herrlich abgedreht...
« Letzte Änderung: 18.Mrz 2010, 20:02 von inferninho » Gespeichert

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Tyler Durden
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« Antworten #20 am: 17.Mrz 2010, 10:11 »

Am Anfgang nervt die Sprache wirklich, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran (bei mir so ab S. 60 ungefähr). Es ist wirklich ein lesenswert Buch und so herrlich abgedreht...
Das kann ich so unterschreiben. Man gewöhnt sich an die Ausdrucksweise, und dann macht das Buch auch Spaß. Wink
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antares
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« Antworten #21 am: 18.Mai 2010, 19:19 »

hab das buch gestern zuende gelesen und find es einfach herrlich, viel origineller und durchdachter als manch andere.

am anfang hatte ich auch meine probleme mit der sprache und einigen fachbegriffen. da ich es auf englisch gesen hab sind mir ein, zwei absätze bis heute noch ein rätsel  Roll Eyes

zu mr.durden: ich glaube nicht dass man pygmys gedankengänge mit dem eines normalen kindes vergleichen kann. da er aus einem fremden totalitären staat kommt der seine "schützlinge" zu maschinen heranzüchtet und sogar die eltern ermorden lässt, kennt er solche dinge wie religion, jesus und wal-mart mitarbeiter wohl nicht . ich denke er beschreibt aus seiner sicht objektiv und todernst, er versucht nur alles so gut wie möglich zu beschreiben. nur wir erkennen darin humor und denken "ach wie süß"

lg  Wink
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